Der serbische Politiker verklagt sein Land wegen der im Kosovo begangenen Verbrechen
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Der Chef der Bürgerbewegung in Serbien „Odgovor“, Boban Bogdanovic, hat eine Kampagne gegen die Verbrechen Serbiens an der Zivilbevölkerung im Kosovo gestartet. Bogdanovic kündigte diese Initiative am Donnerstag auf der Plattform „X“ an.

Er sagte, dass er offiziell eine Klage beim Internationalen Gerichtshof eingereicht habe – insbesondere wegen des Völkermords an den Kosovo-Albanern im Jahr 1999. Aus diesem Grund forderte er die internationale Gemeinschaft auf, ihn und die Menschen in dieser Hinsicht zu unterstützen Kosovo.

Bogdanović hatte zuvor auch auf die Ermordung des kosovo-serbischen Politikers Oliver Ivanović reagiert, zuletzt auch auf den Fall „Banjska“.

Zur Unterstützung des Kosovo sagt er, dass er letztes Jahr auch von der Serbischen Sicherheitsinformationsagentur (BIA) interviewt wurde. Nach Angaben des Humanitarian Law Fund wurden während des Kosovo-Krieges 1998 und 1999 mehr als 13.500 Menschen getötet, die überwiegende Mehrheit davon waren albanische Zivilisten. Der blutigste Monat war der April 1999, als 4,082 Menschen getötet wurden. /Euronews.al/

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